Das Heuschnupfen Repertorium

In den letzten Jahren wurde von Romeo Keller (schweizer Homöopath) - sehr viel Material zu diesem Thema zusammengetragen, gesichtet und in der täglichen Praxis erprobt. Das Ergebnis ist, dass die Verschreibungssicherheit wesentlich besser wurde und die Patienten nicht auf Antihistaminika usw. zurückgreifen mussten.

Das Repertorium ist begrenzt auf ca. 60 Arzneimittel, die eine wichtige Rolle bei diesem Thema spielen. Jedes Arzneimittel wird in der Materia Medica ausführlich erklärt. So fällt es Ihnen leichter die homöopathischen Arzneien zu differenzieren.

Repertorisation des akuten Heuschnupfens
  • Wo findet der Heuschnupfen statt? Z.B. Augen und Husten
  • Wie ist die Empfindung? Z.B. jucken, brennen usw.
  • Wann sind die Symptome anwesend? Z.B. abends, im warmen Zimmer
  • Was bessert oder verschlimmert? Z.B. Bewegung, Stuhlgang
  • Welches sind die Begleitsymptome? Z.B. Reizbarkeit, Schwäche

Repertorisieren Sie die allgemeinen, aber vor allem die auffallenden Symptome. Auffallend sind z.B. Besserung bei Regenwetter oder Verschlimmerung am Vormittag. Am besten hat sich bewährt, wenn man den Patienten fragt, welche Symptome für ihn wie wichtig sind. Das ergibt die Hierarchie für die Lokalisation, aber auch für die Empfindung und schränkt die Arzneimittelwahl ein. Ein Arundo-Heuschnupfenpatient wird immer jucken und/oder brennen als Empfindung angeben, weil stechen nicht typisch für Arundo ist. Je ausgefallener eine Modalität oder ein Begleitsymptom ist, desto interessanter und hochwertiger wird es.

Video
Dieses Video zeigt Ihnen die wesentlichen Programmfunktionen mit dem Heuschnupfen Repertorium!
Video zum Heuschnupfen-Repertorium (6:08)